2. Tip: Ernährungstagebuch

Ein Ernährungstagebuch zu führen ist lästig, dass weiß ich! Aber genau daran liegt ein großer Vorteil! Denn wenn es mühsam ist, jeden Bissen abzumessen und einzutragen, dann isst man  einfach weniger Zwischendurch. Und selbst wenn das mühselige Eintragen nicht Anschreckend genug ist, so kommt der Effekt spätestens bei der Bilanzierung! Oft fällt dann nämlich auf, “ wieviel Mist doch Kleinvieh macht“. Häufig sind die kleinen Happen ungesunder Natur, hier ein Stückchen Schoki, Kuchen, Keks oder ein paar andere Leckereien. Die Summe der vielen Kleinigkeiten ergibt am Ende doch etwas Großes. Ein Ernährungstagebuch hilft aber auch einen guten Überblick zu bekommen. Wie ausgewogen ist die Kost ? Enthält sie alle erforderlichen Nährstoffe. Nicht umsonst ist das Ernährungstagebuch eine wichtige Grundlage für Ernährungsberatung , personaltraining oder Arzt. Allerdings funktioniert es nur, wenn man wirklich ehrlich zu sich ist!

 

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