Valentinsherzchen

Passend zu Valentinstag habe ich kleine Mini Herzen aus Hefeteig gebacken. Sie sind gefüllt mit einer leckeren Nougatcreme. Trotzdem aber keine Sünde…😊

Zutaten und Zubereitung:

– 50 gr Nussmus

– 20 gr Kokosblütenzucker oder xylit, oder ähnliches

– 1 tl Kakao Pulver

Alles mischen und 12 Kugeln formen, vorher kühlen 😉. Die Kugeln ins Tiefkühlfach geben.

– 150 gr Mehl, Dinkel 1050

– 35 Gr Mandelmehl oder geriebene Mandeln

– 40 gr Kikosblütenzucker

– 1 guter TL Hefe

– 100 ml Wärme Sojamilch, o. Ä

– Vanille, Prise Salz

– warmes Wasser nach bedarf

Alle Trockenen Zutaten gut mischen. Sojadrink oder andere Pflanzenmilch dazugeben und nach und nach warmes Wasser mit den Händen unterkneten, bis ein elastischer Teig entsteht. An einem warmen Ort ca. 30 min gehen lassen. Durchkneten und Ausrollen. Teigplatte halbieren und Herzen mit dem Ausstecher andeuten, alles mit Wasser anfeuchten und  die tiefgekühlten Kugeln auf jedes Herz legen. Die zweite teigplatte darüberlegen und andrücken. Herzchen mit Füllung in der Mitte ausstechen und auf ein Backblech legen. Teig wieder zusammenknoten und wieder von vorne beginnen, bis ca. 12 Herzen entstanden sind. Ggf mit Kokosblütenzucker Wasser bestreichen und ca. 10 bis 15 min bei 175 Grad backen. Alternativ können sie auch frittiert werden.

Hilfsmittel:

– Ausstecher Herz

– nudelholz

– Backblech, mit Backpapier oder gefettet.

– Gebäck Pinsel

Die Herzen schmecken frisch am besten .

ca. 110 kcal pro Stück

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Neue Tips und Inspirationen

 

Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Ich war damit beschäftigt neue Tips und Tricks aufzutun und Ideen zu sammeln. Und habe ausprobiert, wie sich genannte Tips im Alltag umsetzen lassen!

1) Die Sache mit den Gewohnheiten! Ich habe tatsächlich ungeliebte Gewohnheiten ablegen und neue annehmen können. Je nach Lust und Laune kann man das sanft, mit immer nur einer Gewohnheit oder sehr straight, mit einem grundsätzlichem Wandel, machen. Ich habe mich für den Mittelweg entschieden und es war völlig unproblematisch!

2. Ich habe ein Ziel in meinem Kopf formuliert und rufe das regelmäßig visuell in mein Gedächtnis. Anfangs war dies ohne erkennbare Wirkung. Aber nun merke ich, dass mich mein Ziel nicht loslässt und in den Alltag geschlichen hat.

3. Der Austausch von bestimmten schlechten Gewohnheiten oder bestimmten Lebensmittelen. Das ist wirklich easy. Mein geliebtes Nougat mache ich mir nun selbst. Ich rühre mir aus Nussmus, cashewnussmus oder Mandelmus, Kokosblütenzucker Sirup und Kakao Pulver einfach eine Nougatmasse zusammen. Dabei schmecke ich alles immer wieder ab, bis sie mir gut schmeckt. Nicht zu süß und schon milchig, durch die Zugabe von Cashewnuss oder Mandel Mus. Die fertige Masse kühle ich gut und forme daraus Kugeln. Diese gebe ich in den Gefrierschrank. Anschließend werden sie in geschmolzene Schokolade mit einem Hauch Kokosöl getaucht. Das Öl macht die Schokolade flüssiger. Die fertigen Pralinen Bewahre ichb Kühlschrank auf. Wenn ich Nougatbedarf habe, esse ich davon 1 bis 2. Normales Nougat ( z.B. Von RUF) mag ich garnicht mehr. Auf Basis diverser Nussmuse lassen sich tolle Sachen machen. Rezepte kommen noch.

4. Abhaken einer to do Liste. Das war sehr Effektiv. Zuerst habe ich mir eine Liste gemacht mit den Dingen, die ich am Tag unbedingt essen sollte, grüner Smoothie, 3 mal Obst, 5 mal Gemüse, 1 mal Hülsenfrüchte, usw. Das habe ich jeden Tag abgehakt. Nach ein paar Tagen, wurden diese Dinge normal und ich habe deutlich mehr “ „gesundes“ gegessen als “ Kram“

5. Vorbereitung: passt ideal zu Tip 4. meine Portionen Frischkost lagen griffbereit im Kühlschrank!

6.Ernährungstagebuch: ich habe etliche Apps ausprobiert und mich für die fddb App entschieden. Nun bin ich jeden Tag auf der Jagd nach den vitalstoffen, die ich brauche. Denn diese App listet auch einige mikronährstoffe mit auf!

7. ich habe mich durch das hören von Podcasts zum Thema täglich an mein Ziel erinnert und mich motiviert.

Podcast von Christian Wenzel, Ralf Bohlmann oder Marc Maslow.

8. Ich habe seit zwei Wochen einem abwechslungsreichen aber strukturierteren Trainingsplan. Das ist gut, ich weiß was kommt und mache nicht zu oft das Gleiche. Im Plan sind Krafttraining, HIIT, Intervall und Grundlagen Ausdauer. Gerade das Laufen tut mir gut!

Fazit: ich fühle mich auf dem richtigen Weg! Natürlich ist nicht jederTag vorbildlich. Aber ich merke, dass ich auf einem guten Weg bin. Das ich mich immer besser  fühle und gesund bleibe. Aber vor allem, dass es mir nicht schwerfällt diesem Weg zu gehen…

Tja, was ist denn nun mein Ziel?

Mein Ziel hat nur am Rande mit Äusserlichkeiten zu tun. Aber ein normales Gewicht  und reine bzw. Straffe Haut sind letztlich äußere Merkmale eines gesunden Lifestyles. Jedenfalls nicht irgendeine Zahl auf der Waage…

Meinen Lifestyle stelle ich mir so vor:

❤ Eine möglichst cleane und pflanzliche Ernährung, die auf meine persönlichen Bedürfnisse optimal abgestimmt ist. Mich mit allem versorgt was ich brauche, nicht Zuviel und nicht zuwenig. Die ich gerne praktiziere, alltagstauglich ist und Genuss bietet. Die mich lange gesund und fit hält.

❤ Ein Sport- und Bewegungsprogramm, dass meine Bedürfnisse optimal berücksichtigt. Ausgewogen und so dosiert, wie es MIR gut tut.

❤Ausreichend Schlaf, Entspannung und positives Denken

❤Quality Time mit meiner Family!

In den meisten Bereichen war ich schon gut aufgestellt. Aber die Ernährung war bei mir noch sehr wechselhaft. Da gab es gute und schlechte Phasen. Und ich hatte mich auch nicht richtig damit beschäftigt. Je tiefer ich in die Welt der Mikro – und Makro Nährstoffe eintauche, desto klarer wird mir, was eine gesunde Ernöhrung tatsächlich ausmacht! Und ich merke, dass es mir eindeutig gut tut 😊